KAIKAKU


KAIKAKU

KAIKAKU Definition

KAIKAKU (改革), is the Japanese for „radical change“. Kaikaku (jap. ‚radikaler Wandel‘) KEP (kontinuierlicher Erneuerungsprozess)

KAIKAKU (jap. ‚radikaler Wandel, ‚reform‘) Konsequentes Führen, Entscheiden und Handeln der Führungskräfte. Durch KAIKAKU wird eine radikale Veränderungen innerhalb der Produktionsorganisation durch Innovation , Veränderung oder Neugestaltung ganzer Produktionssysteme bzw. Produktionseinheiten oder Veränderung durch LEAN MANAGEMENT Methoden wie (Beispiel: TPM, KANBAN, POKA YOKE) durch das Managemennt (Top Down) eingeleitet.

KAIKAKU vs. KAIZEN

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Kaikaku (jap. 改革, „Reform“) ist ein aus Japan kommender Ausdruck aus dem Geschäftsprozessmanagement.

Bedeutung

Kaikaku bezeichnet im Lean Management:

  • die schrittweise (ggfs. sprunghafte) aber umfassende Umstrukturierung[1] der Fertigungs- und Supportbereiche einer Fertigung oder eines Unternehmens nach der .
  • Verankerung der Lean-Philosophie in den Köpfen der Mitarbeiter durch Schulungen (=Information) und durch „Learning by Doing“; bei Mitarbeitern aller Unternehmensbereiche und Unternehmensebenen.
  • Aufbau einer Lean-Kultur durch konsequentes Führen, Entscheiden und Handeln nach Lean-Maßstäben, auf allen Unternehmensebenen.[2]

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Armin Töpfer: Lean Management und Six Sigma: Die wirkungsvolle Kombination von zwei Konzepten für schnelle Prozesse und fehlerfreie Qualität, S. 31, in: Armin Töpfer (Hrsg.): Lean Six Sigma. Erfolgreiche Kombination von Lean Management, Six Sigma und Design for Six Sigma, Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-85059-5.
  2. vgl. Nigel R. Piercy: Marketing Implementation: The Implications of Marketing Paradigm Weakness for the Strategy Execution Process@1@2 (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 1,8 MB), in: Journal of the Academy of Marketing Science 1998, S. 224.
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